öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger

Smart Home mit KNX u.a.

Als unser Haus 2000 gebaut wurde, hatte ich in der Elektro-Planung den KNX-Bus konsequent mit vorgesehen.


Allerdings war die Steuerung der Rollläden und die automatischen Beleuchtung nicht durchgängig.


Es gab von Busch-Jäger kleine Steuerungen, die aber immer wieder softwaretechnische Probleme hatten.


Ich habe dann lange nach einer guten Lösung gesucht. Hier meine Erfahrungen dazu:


Einen Home-Server wollte ich nicht anschaffen, die Funktionen hatten mich nicht überzeugt, der Preis schreckte ab.
Auf Grund des berufbedingten Zeitmangels wollte ich auch nicht mit FHEM und anderen Lösungen anfangen.


Überzeugt hat mich dann der Miniserver von Loxone.
Dieser verfügt über eine KNX-Schnittstelle, die problemlos funktioniert.
Die Programmierung war für mich problemlos umzusetzen (ohne Schulung ...) und ermöglichte völlig neue Aspekte an Funktionalitäten.
Ein Raspberry-Projekt habe ich dann doch umgesetzt, um Alexa mit dem Miniserver zu verbinden.
Die HueBridge kommuniziert mit Alexa, die Kommunikation mit dem Miniserver erfolgt über HTTP-Befehle. Wenn man einmal das Grundprinzip verstanden hat, ist jede Erweiterung ein Kinderspiel.
Ein zweiter Raspberry ist mit einem Funk-Modul ausgestattet, fungiert als HomeMatic Zentrale und kommuniziert mit HomeMatic-Peripherie.
Die Kommunikation mit dem Miniserver erfolgt wie bei der HueBridge.
Damit wurde der KNX-Bus in eine funktionell sehr umfangreiche Systemumgebung integriert, mit der alle Funktionen des Smart Home, die man sich wünscht, möglich sind.

 

(Die Nennung von Produkten erfolgt ohne wirtschaftliche Interessen)

 

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